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	<title>Comments on: Aufruf</title>
	<link>http://keinewahl.blogsport.de/2007/06/17/aufruf/</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress Blog</description>
	<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 13:35:03 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Keine Wahl</title>
		<link>http://keinewahl.blogsport.de/2007/06/17/aufruf/#comment-2</link>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 07:50:22 +0000</pubDate>
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					<description>Ein Artikel zur Kritik der demokratischen Wahl der Gruppe &quot;Keine Alternative&quot; aus Bremen, veröffentlicht in der Zeitschrift &quot;trend&quot;.

http://www.trend.infopartisan.net/trd0905/t420905.html


Zitat:

&quot;Die Demokratie sorgt institutionell dafür, dass die Wählerinteressen in der Politik keine Rolle spielen. Sie verwickelt das Volk in die Frage, die nur die Herrschenden haben: wer darf es machen. Schröders Zuspitzung – die oder ich – ist also der Witz an dieser Herrschaftsform und keine Entgleisung. Die Unzufriedenheit des Volkes mit seiner Regierung ist der Ausgangspunkt für die Neuwahlen. Der Kanzler sorgt mit der Wahlansetzung dafür, dass nur noch seine Unzufriedenheit mit seiner Macht gilt. Wenn der Wähler am 18. September seiner Unzufriedenheit Luft macht und ein Kreuz setzt, bleibt von seiner Unzufriedenheit genau so viel übrig: sie ist Schmiermittel und Material für die Konkurrenz der Machtgeier. Seine Unzufriedenheit ist durch das Wahlverfahren in Zustimmung zur Herrschaft umgemünzt!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ein Artikel zur Kritik der demokratischen Wahl der Gruppe &#8222;Keine Alternative&#8220; aus Bremen, veröffentlicht in der Zeitschrift &#8222;trend&#8220;.</p>
	<p><a href='http://www.trend.infopartisan.net/trd0905/t420905.html'>http://www.trend.infopartisan.net/trd0905/t420905.html</a></p>
	<p>Zitat:</p>
	<p>&#8222;Die Demokratie sorgt institutionell dafür, dass die Wählerinteressen in der Politik keine Rolle spielen. Sie verwickelt das Volk in die Frage, die nur die Herrschenden haben: wer darf es machen. Schröders Zuspitzung – die oder ich – ist also der Witz an dieser Herrschaftsform und keine Entgleisung. Die Unzufriedenheit des Volkes mit seiner Regierung ist der Ausgangspunkt für die Neuwahlen. Der Kanzler sorgt mit der Wahlansetzung dafür, dass nur noch seine Unzufriedenheit mit seiner Macht gilt. Wenn der Wähler am 18. September seiner Unzufriedenheit Luft macht und ein Kreuz setzt, bleibt von seiner Unzufriedenheit genau so viel übrig: sie ist Schmiermittel und Material für die Konkurrenz der Machtgeier. Seine Unzufriedenheit ist durch das Wahlverfahren in Zustimmung zur Herrschaft umgemünzt!&#8220;
</p>
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